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CEAR - CustomEAR

Vorwort

<< In dem Maße, wie der Wille und die Fähigkeit zur Selbstkritik steigen, hebt sich auch das Niveau der Kritik an anderen. >>

- Christian Morgenstern -

 

Kopfhörer sind nicht nur ein Bestandteil meines musikalischen Alltags, ich schreibe ebenso gerne über meine Erfahrungen, was nicht zuletzt häufig auch in Kritik, basierend auf meinem persönlichen Geschmack, endet.

 

Kritik zu üben ist jedoch einfach, es "besser" zu machen, umso schwerer.

 

Dabei stellt sich natürlich die Frage, was ist überhaupt "besser" und ist das aus objektiver Sicht überhaupt möglich? Hören ist einer der subjektivsten Empfindungen/Sinne des Menschen und viele Einflüsse (Umwelt, Umfeld etc.) und Gewohnheiten spielen dabei eine riesige Rolle.

 

Es gibt viele Herangehensweisen, wie man ein Kopfhörer bewerten kann. Wichtig sind dabei sicherlich zum einen die privaten Vorlieben, aber auch der Kontext, indem die Bewertung stattfindet.

Als Rezensent ist es aber quasi unmöglich, in seinem Bericht objektiv zu bleiben und eine allgemeingültige Bewertung abzugeben. Dennoch gibt es natürlich auch viele Menschen, die ähnlich empfinden sowie dieselben klanglichen Vorlieben haben und für die eine solche Review einen Mehrwert darstellen kann. Schlussendlich wird aber immer nur das eigene Ohr die komplette Wahrheit offenbaren.

 

Mittlerweile gibt es Kopfhörer wie Sand am Mehr und es kommen täglich Neue hinzu. Einige sprechen eine breite Masse an, andere wiederum sind in einer Nische zu Hause und eignen sich für individuellere Anwendungsgebiete. Sich mit einem neuen Produkt auf dem hart umkämpfen Markt zu platzieren ist schwierig und sich dort nachhaltig zu etablieren, umso schwieriger.

 

Mein Ziel der eigenen IEMs war nicht, ein Produkt gewinnbringend auf den Markt zu werfen, sondern in erster Linie ein Selbstversuch, um herauszufinden, mit was man sich bei der IEM-Entwicklung überhaupt beschäftigen muss, ob meine nicht immer wohlgesonnene Kritik an Produkten gerechtfertigt ist und ob in Rezensionen beliebte Floskeln wie: "Ich würde mir ein paar dB mehr hier, ein paar dB weniger da wünschen", überhaupt so einfach umsetzbar sind. Viele meiner eigenen "Floskeln" muss ich ehrlicherweise nach dem Selbsttest relativieren, in andern fühle ich mich aber auch bestätigt. Eine davon ist für mich eindeutig: Wenn man das nötige Know-how und vor allem auch den Willen mitbringt, nachhaltig einen Kopfhörer zu entwickeln, sind einem im Grunde keine Grenzen gesetzt. Grenzen werden vor allem erst im verfügbaren Budget und Equipment gesetzt und zu welchen Preis man die Kopfhörer später anbieten möchte.

 

Die erste Frage, die man sich stellen sollte: << Was und wen möchte ich überhaupt erreichen? >>

Bei meinen IEMs ist diese Frage schnell zu beantworten: << meine Vorlieben und schlussendlich mich >> 

Das ist eine Zielsetzung, die quasi schon zu Beginn eine unlösbare Herausforderung darstellt.

Für mich ist nicht nur aufgrund meiner Rezensionstätigkeiten bei der Suche nach dem heiligen Gral der Weg das Ziel.

 

Im Grunde weiß ich, dass ich gar nicht das Ende des Regenbogens finden möchte bzw. es diesen nicht gibt. Ich kann und möchte mich immer wieder auf neue und vielfältige Art und Weise klanglich inspirieren lassen und daher sollte ich mir kein Limit oder Horizont setzten. 

 

So gehe ich an die "Aufgabe" meiner eigenen IEMs auch heran. DEN perfekten IEM gibt es nicht, aber es gibt den perfekt unperfekten IEM, der zwar nicht alles kann, aber dafür vielleicht etwas ganz besonders gut. Das nimmt mir zum einen den Druck, aber eröffnet mir auch viele Möglichkeiten des Experimentierens und neuer Erfahrungen. Diese möchte ich gerne mit Dir teilen und nehme Dich gerne mit auf meine ganz eigene und spezielle IEM-Reise

 

Falls Du Interesse an einer meiner Entwicklungen haben solltest, findest du alle Einzelheiten unter "BESTELLEN" und natürlich auf den jeweiligen Produktseiten.

Was ich aber schonmal Vorweg nehmen kann: Für mich kommt es stets mehr auf die Tonalität, als auf die technischen Eigenschaften an!

Warum CEAR?

CEAR steht für CustomEar und ist schlussendlich die Abkürzung des Namens meiner Rezensionsseite - (C)HI-FI(EAR).
Der Name ist nicht nur naheliegend, er verdeutlicht auch, dass die Anatomie und Hörempfinden jedes einzelnen unterschiedlich ist, was gleichzeitig in einer unterschiedlichen Klangwahrnehmung resultieren kann. So vielseitig das Gehör jedes Individuums, so vielfältig sollen auch die Klangsignaturen meiner IEMs sein. Frei nach dem Motto: Jeder Topf findet auch sein Deckel.

Natürlich wird es kein IEM geben, mit dem ich persönlich nichts anfangen kann, denn eines werden alle gemeinsam haben:

Wo CEAR drauf steht, steckt auch CEAR drin.